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  • Buccaneer: 3D-Drucker um 300 Euro ?

  • Hersteller Pirate3D will mit Billig-Gerät Massenmarkt erobern.

  • 15.05.2013
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  • Das aus Singapur stammende Unternehmen Pirate3D hat angekündigt, dass sein "Buccaneer" als angeblich erschwinglichster 3D-Drucker der Welt nur 347 Dollar kosten wird. Das kompakte Gerät soll dank diesem Kampfpreis wirklich den Massenmarkt erobern, was auch gelingen könnte. "Das ist schon ein nettes Gimmick, wie einst eine Polaroid-Kamera, die auch nicht für wirklich hochwertige Fotos war", meint Ben Jastram, Leiter des 3D-Labors der TU Berlin. Auch der Billig-3D-Drucker wird wohl eher für Spielereien als ernsthafte Anwendungen geeignet sein.

    Der Buccaneer folgt jedenfalls einem Trend hin zu günstigen 3D-Druckern. "Bei solchen Billig-Geräten wird oft sehr stark eingespart", warnt allerdings Benjamin Krux von Reprap-Austria. Das geht oft zulasten der Qualität und Haltbarkeit. Im Gegensatz dazu werden bekannte europäische und nordamerikanische Hersteller derzeit sogar eher teurer, setzen auf bessere Komponenten und Verarbeitung, so Krux. "Dieser Trend hat seinen Sinn, damit geht es weg vom Spielzeug", meint er.

  • 3D-Drucker für alle

  • "Unsere Vision ist ein 3D-Drucker in jedem Haushalt", so Pirate3D-CEO Roger Chang. Um dem näher zu kommen, setzt man beim Buccaneer nicht nur auf einen niedrigen Preis. Das Unternehmen stellt auch eine einfache Bedienung per Smartphone oder Tablet in Aussicht, die via WLAN mit dem 3D-Drucker kommunizieren. Der Druck erfolgt aus schmelzfähigem Kunststoff, mit einer Schichtdicke von im Bestfall 100 Mikrometern bei einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Millimetern pro Sekunde. Weitere Details wird es wohl im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne geben, die laut Hersteller schon in Vorbereitung ist.

    Für viel mehr als kleine Modelle und lustige Figuren dürfte das Gerät aber nicht reichen. "Damit kann man wohl keine mechanisch belastbaren Objekte herstellen", erklärt Jastram. Wer beispielsweise selbst Fahrrad- oder Mofa-Ersatzteile fertigen will, sollte sich keine Hoffnungen machen - dafür sind dem Experten zufolge derzeit sicher höherwertige industrielle Geräte nötig, die 150.000 Euro und mehr kosten. Selbst für Hobby-Anwendungen sieht der 3D-Labor-Leiter eine potenzielle Hürde in dem mit 15 mal zehn mal zwölf Zentimetern nicht wirklich überragend großen Druckbereich.

  • Billig-Konkurrenz mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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