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  • Microsoft Surface RT im Test: Gutes Gerät, schwache Software

  • Bedien-Eigenheiten und fehlende Apps stören im Test.

  • 25.02.2013
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  • Anlässlich des Starts in den heimischen Handel in der Vorwoche hat Microsofts ARM-basiertes Tablet Surface mit Windows RT, kurz Surface RT, einen guten Ersteindruck gemacht. Im langfristigeren Test galt es, diesen zu bestätigen, was aber nur in Teilen gelungen ist. Denn während die Hardware sich durchaus solide präsentiert, sind softwareseitige Schwächen nicht zu leugnen - von einer teils kontraintuitiven Bedienung bis hin zum nach wie vor zu begrenzten App-Angebot.

  • Elegant und konnektiv

  • Schon beim Auspacken kann Surface RT erstmals punkten, denn das Gehäuse aus der Magnesiumschmelzlegierung "VaporMG" wirkt elegant. Wichtiger noch, es fühlt sich auch gut an und liegt etwas griffiger in der Hand als manche etwas zu glatte Aluminium-Gehäuse. Mit 9,4 Millimetern Dicke ist Surface RT zwar nicht das allerschlankste Tablet, doch nutzt es das mit einem normalen USB-Port für den Anschluss von Sticks oder Peripherie auch zu seinem Vorteil - damit warten nicht viele Konkurrenten auf. Ein microSDXC-Kartensteckplatz ermöglicht zudem eine einfache Speichererweiterung, die beim 32-Gigabyte-Modell aufgrund des Platzbedarfs von Windows RT auch dringend nötig ist.

    Nicht ganz so überzeugend ist der HD-Videoausgang, da es sich um einen micro-HDMI-Port und nicht eine normale HDMI-Buchse handelt. Viele Kunden werden zum Anschluss ans TV-Gerät also einen nicht mitgelieferten Adapter benötigen. Dafür punktet das Microsoft-Tablet mit guter Konnektivität 802.11n-WLAN und Bluetooth 4.0. Wichtigste Einschränkung des Geräts in diesem Bereich ist, dass es keine Mobilfunk-Verbindung unterstützt - als Multimedia-Tablet für unterwegs taugt es also nur dann wirklich, wenn man rechtzeitig im Voraus gewünschten Content wie Filme oder Spiele auf das Gerät geladen hat.

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  • Fazit: Sexy Gerät, graue App-Welt mehr (mehr...)

  • Quelle: Microsoft

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